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30. Juni 2013

MdL Julika Sandt: Mit neuem Konzept fit für Olympia 2022 (Presseinformation)

Treffen der FDP-Bundessportkommission in München

Anlässlich des Treffens der FDP-Bundessportkommission an diesem Wochenende in München bekräftigt Julika Sandt, sportpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, ihre Forderung, dass sich Bayern für 2022 erneut für Olympische und Paralympische Winterspiele bewerben soll. Sie plädiert weiter dafür, dass die Austragungsorte ihre Bürger bereits am 22. September dieses Jahres befragen, also in einem Wahlgang mit der Bundestagswahl und nicht erst unmittelbar vor Bewerbungsschluss.

„Ich unterstütze dass neben München, Garmisch-Partenkirchen und Schönau am Königssee auch Ruhpolding (Biathlon, Langlauf) und das benachbarte Innzell (Eisschnellauf) in das Konzept einbezogen werden, zumal diese Austragungsorte über eine Top-Infrastruktur verfügen und dank tausender ehrenamtlicher Helfer bewiesen haben , dass sie erfolgreich Großveranstaltungen wie Weltmeisterschaften auf die Beine stellen. So kann Bayern wie kaum ein Mitbewerber auf vorhandene Sportstätten zurückgreifen. Olympia-Neinsager sollten endlich begreifen, dass nachhaltigere Spiele global kaum denkbar sind. Fakt ist: Auch 2022 wird es Olympische und Paralympische Spiele geben und sie werden wieder erlebbar machen, dass sich Spaß und Leistung nicht ausschließen – im Gegenteil.“

Der Vorsitzende der Bundessportkommission Detlef Parr ergänzt: „In den vergangenen Jahren haben Sportgroßveranstaltungen immer wieder die Chance geboten, Deutschland als weltoffenes, freundliches Land zu präsentieren. Daher unterstützen die Liberalen eine deutsche Bewerbung für die Olympischen Winterspiele München 2022.“

Nach der Sitzung, an der auch die Landtagskandidaten Andreas Keck und Eva Hübener teilnahmen, besuchte die FDP-Bundessportkommission das Action-Sports-Event „x-games“ im Münchner Olympiapark.


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