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12. Juni 2013

Kinder- und Jugendprogramm der Staatsregierung - SANDT: „Schwere Geburt, aber das `Baby` kann sich sehen lassen“

München, 11.06.2013 (pa). „Das heute im bayerischen Kabinett verabschiedete Kinder- und Jugendprogramm ist ein großer Schritt für die Jugendarbeit in Bayern“, kommentiert Julika Sandt (München), jugendpolitische Sprecherin der FDP- Landtagsfraktion den Beschluss des Kabinetts vom Dienstag. Die Fortschreibung des Jugendprogramms war durch die jugendpolitischen Sprecher aller Landtagsfraktionen zu Beginn der Legislaturperiode angestoßen worden.

Sandt erklärt dazu: „Das Programm war anfangs eine schwere Geburt, bei der meine Kollegen und ich immer wieder die `Saugglocke` anlegen mussten. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es hat ein liberales Profil. So setzt das Programm nicht auf staatliche Bevormundung und Vorschriften, sondern auf Eigenverantwortung und Partizipation. Ein junger Mensch weiß selbst am besten, wie er sein Leben gestalten will. Wir geben ihm dazu bestens ausgestattete Strukturen. Und im Bereich der Jugendhilfe vertreten wir die Auffassung, dass frühzeitige Prävention immer besser ist, als spätere Reparaturen, denn das kostet viel mehr. Dem trägt das Kinder- und Jugendprogramm Rechnung. Es sichert die Kinder- Jugendarbeit nachhaltig und wird von allen Jugendverbänden mitgetragen.“


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