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13. Juni - 05. Juli 2018, 17:06 - 23:00 Uhr

Wie gehen wir mit psychisch Kranken um?

05. Juli 2018, 19:00 Uhr

Wie gehen wir mit psychisch Kranken um?

Andreas Lorenz wirbelt verkehrspolitischen Feinstaub auf

Presseservice der FDP-HUT-Stadtratsfraktion

Julika Sandt (FDP) zum Tunnel in Giesing:

Andreas Lorenz wirbelt verkehrspolitischen Feinstaub auf

 

Zu einem neuen Tunnel für Giesing erklärt FDP-Landtagskandidatin Julika Sandt: „Die Überdeckung des Mc Graw Grabens ist ebenso sinnvoll, wie ein Tunnel am Mittleren Ring zwischen Candidtunnel und Mc Graw-Graben. Wenn allerdings CSU-Landtagskandidat Andreas Lorenz im Landtagswahlkampf plötzlich die Backen aufbläst, um Wind um das Thema zu machen, wirbelt er damit höchstens verkehrspolitischen Feinstaub auf. Schließlich haben es die CSU-Parteifreunde von Andreas Lorenz in der Staatsregierung verschlafen, die Überdeckelung des McGraw-Grabens rechtzeitig mit der Stadt voranzubringen , so dass sie wohl nicht mehr in den Wettbewerb um die Bebauung des Areals einfließen kann. Dabei könnten über dem Mc Graw Graben begrünte Flächen entstehen, die in der Gesamtkonzeption nicht außen vor gelassen werden dürfen.“

 


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07. Juni 2013

Flutkatastrophe in Bayern - MdL Sandt: Schnelle Soforthilfe für Flutopfer

„Ich begrüße die schnelle und unkomplizierte Hilfe durch die bayerische Staatsregierung für die vom Hochwasser betroffenen Menschen in der Region“, betont Julika Sandt, die den Stimmkreis Traunstein für die FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag betreut.

So können Privathaushalte und Kleingewerbe mit Hochwasserschaden ein Sofortgeld in Höhe von 1.500 Euro erhalten. Das Geld ist zur Wiederbeschaffung von lebensnotwendigen Hausrat und unverzichtbaren Geschäftsbedarf vorgesehen. Die Auszahlung kann noch diese Woche starten. Darüber hinaus gibt es weitere Soforthilfen für Haushalt/Hausrat und Ölschäden an Gebäuden sowie Zuschüsse für Privathaushalte, Gewerbebetriebe, Selbstständige und Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft, die durch die Hochwasserkatastrophe geschädigt wurden und sich dadurch in einer existenziellen Notlage befinden. Weitergehende Hilfsprogramme für Gewerbetreibende, freie Berufe, Land- und Forstwirte sowie für geschädigte Infrastruktur bestehen in den Gemeinden. Auch kann Geschädigten bei der Steuer durch Stundungsanträge, Anpassungen bei Einkommensteuervorauszahlungen und andere Maßnahmen geholfen werden. „Doch nicht nur die bayerische Staatsregierung steht den Betroffenen mit konkreten Hilfsmaßnahmen zur Seite“, so Sandt. „Mein besonderer Dank gilt dem großartigen und beeindruckenden Engagement der vielen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer vor Ort.“


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