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25. März 2013

FDP mit zwei Ministern beim Fürstenrieder Frühlingsfest - „Ohne die gelbe Sonne wäre der Bayerische Himmel schwarz“

Mit einem politischen Frühschoppen gab die FDP München Süd am Sonntag ihr Debüt auf dem Fürstenrieder Frühlingsfest. Nach der Eröffnung durch den Kreisvorsitzenden und Bundestagskandidaten Randhir Dindoyal veranschaulichte die Landtagsabgeordnete Julika Sandt, wie sich Bayern verändert hat, seit die frühere CSU-Alleinherrschaft von der schwarz-gelben Koalition abgelöst wurde: „Bei unserer ersten Entscheidung im Landtag ging es um 10 Milliarden Euro zur Rettung der Landesbank. Mittlerweile entscheiden wir darüber, dass wir die Schulden noch schneller abbauen, noch mehr und gezielter in Bildung investieren.“ Zwar arbeite die FDP erfolgreich mit dem Koalitionspartner zusammen, aber vieles sei eben erst in der schwarz-gelben Koalition erreicht worden. Dazu hätte die CSU vorher über 40 Jahre Zeit gehabt. „Der Himmel über Bayern ist doch nicht wegen der CSU weiß-blau sondern weil die gelbe Sonne lacht. Ohne die gelbe Sonne wäre der Himmel über Bayern schwarz wie die Nacht“, führte Sandt den Festgästen vor Augen.

Ins gleiche Horn stieß der Bayerische Minister für Wirtschaft, Verkehr und Technologie, Martin Zeil: „Die FDP ist die Modernisierungsspitze in Bayern. Unser Land ist zu schön, um es den Schwarzen allein zu überlassen. Absolute Mehrheiten sind teuer. Sie haben in Bayern mindestens 11 Milliarden Euro bei der Landesbank gekostet. Doch auch roten Schuldenmachern, grünen Umerziehungsideologen und freiwählerischen Irrlichtern darf unser schöner Freistaat nicht in die Hände fallen.“ Hauptredner Daniel Bahr ging mit der rot-grünen Bevormundungs-Geisteshaltung hart ins Gericht, ebenso wie mit seiner Vor-Vorgängerin im Amt: Die Praxisgebühr bezeichnete er als „Ulla-Schmidt-Gedächtnis-Preis“, der allein auf Initiative der FDP abgeschafft wurde. Wie unsinnig die Praxisgebühr gewesen sei, sei bereits bei deren Einführung deutlich geworden. Damals habe die Bildzeitung getitelt „Auch Tote müssen die Praxisgebühr zahlen“. Ulla Schmidts Pressesprecher habe erwidert: „Ja, aber nur einmal.“ Für musikalische Stimmung sorgten die Wiesn-Symphoniker.


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