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17. Oktober 2012

Liberale Initiative zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet - FDP-Medien- und Kulturpolitikerin SANDT: "Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern voranbringen!"

München, 30.04.2012 (pa). "Wir wollen die bayerische Kultur- und Kreativwirtschaft als wichtigen Wirtschaftsbereich in Bayern mit den richtigen Maßnahmen unterstützen und voranbringen". Das erklärt die Kultur- und Medienexpertin und Sprecherin der Landtags-FDP, Julika Sandt (München), anlässlich des heute von der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag verabschiedeten Positionspapiers "Kultur- und Kreativwirtschaft in Bayern stärken", in dem sich die FDP-Fraktion für einen Ausbau des Instrumentariums zur Förderung kreativwirtschaftlichen Engagements einsetzt.

"Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein starker und vielfältiger Wirtschaftsbereich, der in unserer zunehmend wissens- und contentorientierten Ökonomie eine Vorreiterrolle einnimmt", stellt die FDP-Politikerin klar. Allein im Jahr 2010 erzielte die Branche mit knapp einer Million Erwerbstätigen einen Umsatz von über 137 Millionen Euro in Deutschland. "Wir fordern für Bayern die Gründung einer Servicestelle für Unternehmen und Selbständige aus der Kultur- und Kreativbranche, die eine Etablierung auf dem Markt professionell unterstützt und die Vernetzung mit den vorhandenen Kontaktstellen in Wissenschaft, Finanzierung und Wirtschaft und Verwaltung sowie den Austausch der Kreativbranchen untereinander fördert", erklärt Sandt. Auch bei einer konzeptionellen Unterstützung der Kommunen beim Aufbau von kreativwirtschaftlichen Strukturen soll die Servicestelle beraten.

"Wir wollen Bayern - in den Städten sowie im ländlichen Raum - mit liberalem Engagement als attraktiven Standort für Unternehmer der Kultur- und Kreativwirtschaft positionieren", erklärt Sandt. "Kultur- und Kreativwirtschaft bedeutet nicht nur wirtschaftliche Standortattraktivität, sondern auch in einem hohen Maße Lebensqualität", so Sandt abschließend.
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