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24. Januar 2012

Neuer Konzertsaal für München | FDP-Kulturpolitikerin SANDT: „Aktive Unterstützung durch die Bürger ist stärkstes Signal der Zustimmung“

"Ich verstehe Horst Seehofers Gedankenspiele über eine Einbindung der Münchner Bürgerschaft nicht als Vorstoß in Richtung Bürgerentscheid, sondern als Appell an die Bevölkerung, sich finanziell zu beteiligen", erklärt die kulturpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Julika Sandt in der aktuellen Debatte um einen neuen Konzertsaal für München. "Erfreulicherweise haben sich ja bereits viele Münchner bereiterklärt, Geld für dieses herausragende Kulturprojekt aufzubringen. Die Münchner lieben die Kunst und Kultur. Es gäbe kein stärkeres Signal der Zustimmung, als wenn sie einen neuen Konzertsaal aktiv unterstützen und mitfinanzieren."

Die Münchner Landtagsabgeordnete geht fest davon aus, dass die Staatsregierung schnellstmöglich ein umfassendes, schlüssiges Gesamtkonzept für einen neuen Konzertsaal in der Landeshauptstadt entwickeln wird. "Um die Bürger für dieses Kulturprojekt zu gewinnen, muss man ihnen vor Augen führen, an welchem Standort der Konzertsaal gebaut werden soll und wie er aussehen wird", stellt Sandt fest. "Das Deutsche Museum ist aufgrund seiner zentralen Lage und der ohnehin geplanten Umbaumaßnahmen ein idealer Standort. Damit der Konzertsaal dem BR-Symphonieorchester, das an der Weltspitze mitspielt, gerecht wird, muss er auch in seiner architektonischen Qualität herausragend sein. Ich erwarte den Entwurf eines Spitzenarchitekten - nicht als Soloauftritt, sondern harmonisch abgestimmt mit Akustikern und Denkmalschützern. Schließlich ist der neue Konzertsaal das bedeutendste Kulturprojekt in München für die nächsten Jahre", so Sandt wörtlich.
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